Was soll man als FC-Fan schreiben, wenn die eigene hoch qualifizierte Mannschaft gegen eine Elf von Namenlosen verdient mit 0 – 2 untergeht? Man könnte mit Durchhalteparolen versuchen, die Laune nicht auf den Tiefpunkt sinken zu lassen, es wäre auch möglich, dass Spiel als Ausrutscher zu bezeichnen, als Zufallsergebnis. Oder man sucht sich einen Schuldigen, wie es der Präses, der Stelli vom Präses und der Leiter Moral und Ethik von “Eines Tages…06″ taten! Der Schuldige war schnell gefunden. Der Schuldige war ich, der Pressesprecher! Warum? Weil ich nicht mit in der Kölsch-Bar war und mir das Spiel nicht mit den anderen anschauen konnte!
Da alle drei Personen sich in der Vergangenheit durch ausgezeichnetes Fachwissen auszeichneten, bleibt mir nichts anderes übrig als die volle Verantwortung für diese Niederlage zu übernehmen. Stelle hiermit meine Dauerkarte für die Saison 2006/2007 für 30.000 Euro zum Verkauf. Interessenten melden sich bitte hier!
Des Weiteren entschuldige ich mich für diese, meine Niederlage. Es tut mir aufrichtig leid! Ich kann nur betonen, dass diese meine Leistung nichts ist, worauf ich stolz bin, aber sich gerade nach diesen Niederlagen zeigt, ob die Mannschaft ein Team ist und ob wir zusammen gehören und zusammen aus dem Dunkel ans Licht, an die Spitze stürmen. Wir sind nun endgültig in Liga 2 angekommen und werden gemeinsam versuchen, dass dies unsere letzte Saison in dieser Klasse ist. Ich persönlich verspreche, mein Möglichstes dafür zu tun!
Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
“Willst Du mich heiraten?”
Und sie antwortete: “…NEIN!!!”
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, liess seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen und Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach herzenslust und sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack. Und wenn er nicht gestorben ist – oder die Prinzessin doch noch geheiratet hat – dann lebt er noch glücklich bis an sein Lebensende.
Der Franzose Fabrice Ehret (28.09.1979) soll der Kölner Abwehr Halt geben. Fabrice spielte im letzten halben Jahr beim FC Aarau (12 Spiele/ o Tore) und war vorher bei solch namhaften Vereinen wie RSC Anderlecht und Racing Strassburg, wo er allerdings von den Trainern als Mittelfeldspieler eingesetzt wurde.
In Köln wünschen wir Fabrice zu seinem Geburtstag alles Gute und – natürlich – weiterhin frischen Wind in den Segeln auf dem Schiff des Lebens. Gesundheit und Glück und dass Du mit unserem FC aufsteigst!
Sie war wieder da. Bei den letzten Spielen hatte ich sie ein wenig vermisst, nicht zu doll, aber irgendwie war ich immer in der Erwartung, dass sie jeden Moment auftauchen konnte, plötzlich und für mich, für uns alle völlig unerwartet. Als ich dann heute zum Spiel fuhr, schaute ich in der vollbesetzten KVB-Bahn nach links, schaute nach rechts , dachte und hoffte so bei mir: Heute könnte sie da sein. (mehr…)
Es ist soweit: Das Bitten, Flehen und Fragen hat ein Ende! Wir gehen am 13.10.2006 runter von den Schienen und feiern in der Kölsch Bar (Innenstadt, Nähe Roonstr./Moltkestr., Lindenstr.) unsere erste SAMBA-PARTY außerhalb der Bahn. Der Eintritt ist frei, das Bier günstig, die Longdrinks kalt und die Stimmung - da sind wir uns jetzt schon sicher – wird wieder der Knaller! Mehr Infos gibt es die nächsten Tage, aber: TERMIN IM KALENDER ROT MARKIEREN, denn JEDER ist Willkommen!
Der FC wird heute abend gegen Essen antreten. Ein mit Spannung erwartetes Spiel, da beide Mannschaft (der FC leider schon seit längerem) grundsätzlich ohne große Abwehrbemühungen spielen. So dürfen wohl beim FC diesmal Haas, Mitreski, Alpay und Ehret zeigen, wie viele Gegentore sie in 90 Minuten zulassen können. Vorne werden dagegen Chihi und Helmes – alternativ: Nova – versuchen, mindestens ein Tor mehr als Essen zu schiessen.
Wir dürfen uns also alle heute abend auf ein aufregendes Spiel mit vermutlichen dem ein oder anderen Törchen freuen. Und wer keine Lust hat im Stadion, das Geschehen live zu sehen, kann dies natürlich auch in der Kölsch-Bar tun, die das Spiel wie immer auf einer Großleinwand überträgt.
Die Mannschaften werden wohl folgend auflaufen:
1.FC Köln: Wessels – Haas, Mitreski, Alpay (Cullmann), Ehret – Lagerblom, Baykal – Broich, Cabanas – Chihi, Helmes (Novakovic).
RW Essen : Maczkowiak – Bemben, Kläsener, Stefan Lorenz, Hysky – Lorenzon, Haeldermans, Younga-Mouhani, Paulo Sergio – Wehlage, Löbe.
Die Geschichte über den Neid der Frau ist eine der tragischsten Geschichten, die auf dieser Welt seit Anbeginn ihrer Existenz bzw. seit es Menschen auf eben dieser gibt, geschrieben wurde. Sie wird vielleicht nur noch von dem Aussterben der Dinosaurier oder den Abstiegen des 1.FC Kölns übertroffen. Die Frau neidet dem Mann alles! Seine Souveränität, seine Intelligenz und letztendlich – und das ist das wirklich tragische – seine Ehrlichkeit! Diese Charaktereigenschaft zu leben ist einer Frau gänzlich unmöglich. Sie neigt von ihrem Naturell her dazu, sich die Welt in ihren begrenzten Horizont zu lügen; mit der Konsequenz, dass alle Männer in ihrem Umfeld, die mit Verständnis, Ehrlichkeit und Treue versuchen ihr zu helfen, mit ebenfalls in diesen betrügerischen Sumpf und lügnerischen Modder gezogen werden und dort, trotz und vor allem wegen ihrer Feinfühligkeit und Sensibilität hoffnungslos verloren sind.
Nun stellt sich die Frage, warum wir Männer uns dieser Pein, diesem Schrecken, dieser weiblichen Grausamkeit in einem scheinbar hoffnungslosen Kampf überhaupt gegenüberstellen? (mehr…)
Die Vorbereitung zur nächsten Samba-Party läuft…. und am 13.10.2006 ist es soweit! Um die Zeit ein wenig zu überbrücken, könnt Ihr uns Eure Party-Fotos schicken. Egal woher, egal wie peinlich, egal was: Party im Urlaub, Party in Köln, Party in “wo-auch-immer”! Schickt sie uns an webmaster@samba-koeln.de und wir stellen sie in die neue Rubrik: Köln ist Party! Man darf gespannt sein!!!
Nach langem, hartem Kampf mussten sie sich doch der Übermacht des Titelverteidigers beugen: Die Rosinenschnecken holten beim jährlichen Sauerland-Tauziehen in einem spannenden und hochklassigen Wettkampf (Fotos hier!!!) einen hervorragenden 2. Platz und sicherten sich zum dritten Mal in Folge den Titel “Meister der Herzen”. Besonders hervorzuheben wäre die Mannschaftsleistung zu später Stunde…… In diesem Sinne: 54, 74, 90, 2007!
…zu Deinem Geburtstag wünschen wir Dir wirklich alles Gute und – natürlich – weiterhin frischen Wind in den Segeln auf dem Schiff des Lebens. Aber was soll einem Rechtsverdreher in Düsseldorf schon Schlimmes passieren, oder?!
Wissenschaft und Technik schreiten voran, Outfit und Frisuren werden moderner, nur der Gesamtapparat entwickelt sich zurück. Ein Großteil der Bevölkerung wird an den Rand gedrängt und bleibt sich selbst überlassen. Die Problemzonen in großstädtischen Ballungszentren dehnen sich aus. Rivalisierende Jugendbanden üben sich im Faustrecht des körperlich Stärkeren. Wettbewerb auf zivilisatorisch unterster Stufe – wie zu Urzeiten, als Jäger und Sammler umherzogen und Stammesfehden ausgetragen wurden.
Heute jagen die einen mit List, Tücke und körperlicher Gewalt dem Geld hinterher, die anderen sammeln Pfandflaschen aus Papierkörben. Willkommen in der freien Wildbahn des spätmodernen Zeitalters.
…als Gründungsmitglied von der EuHeBoMa – und dort sogar aktueller Präsident - und jahrelanger Weggefährte an Theke und wo immer man Dich auch antraf, wünschen wir Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag. Und – natürlich – weiterhin frischen Wind in den Segeln auf dem Schiff des Lebens!
Nach tagelangen Diskussionen konnte sich die EuHeBoMa schließlich doch noch einigen. Waren die Jungs – um den 10. September – extra auf die ruhigste Insel Spaniens gefahren, um die brisanten Themen der letzten 10 Jahre (Ja, wir sind um Jubi-Jahr!) zu klären, fuhren sie entspannt und unter der Leitung des neuen Präses Marc “Mamba” wieder nach Deutschland zurück! (Fotos hier!)
Es war mein erstes Heimspiel in der neuen Saison. Meine erste Schlacht, mein erster Kampf. Und er wurde gewonnen. Mit 4 – 1 wurden die Braunschweiger aus dem Stadion geprügelt. 2 mal Helmes, 2 mal Matthes-Wir-lieben-Dich-Scherz. Und natürlich 40.000 verrückte Kölner Fußball-Fans, die der KVB trotzten (bekommen die eigentlich irgendwann mal was ordentlich gemacht oder kommen FC-Heimspiele soooo überraschend) und ihre Mannschaft anfeuerten. Es war sicherlich nicht zu übersehen, dass nach dem Anschlußtreffer der Braunschweiger ein kleiner Bruch im Kölner Spiel zu verzeichnen war, doch war der Sieg nie wirklich gefährdet.
Die Jungs von “Eines Tages…06″ und die anwesenden Frauen – eigentlich nur Marcs Tinchen – nutzten die Zeit um bei einem Bierchen das Wochenende einzuläuten. Alles in allem also kein euphorischer Abend, aber ein gelungener Start in den Freitag Abend. Und 4 – 1 gegen eine Tarditionsmannschaft wie Braunschweig ist ja auch nicht soooo übel. Und wie man unten sieht war der Stelli vom Präses auch noch in der Bahn echt happy (Weitere Fotos hier!)!
Nach der Linus Talent Probe wird anschließend alle 4 Wochen im Tanzbrunnen ab ca. 22.00 Uhr eine After-Show-Party veranstaltet. Die nächste Party und die damit letzte für dieses Jahr (sagt man) ist am nächsten Freitag den 15.09. Die Leute meist Mitte 20 bis Mitte 30 und die Musik ist völlig okay, nur die Getränke sind wie immer teuer. Egal, einmal noch und dann ein ganzes Jahr nicht mehr! (Infos hier!)
Samba-Koeln unterstützt den “Querkopf”. Aber was ist diese Zeitung, die sich ”Quer-kopf” nennt, eigentlich? Es gibt viele Menschen, die dies leider noch nicht wissen – nichts von dem Engagement und den Zielen der Menschen kennen, die hinter dem “Querkopf” stehen. Hier stellen sie sich vor: Wer sie sind und was sie wollen!
(“Querkopf” ist zum Preis von 1,50 Euro überall in Köln zu erwerben. Kontaktadresse: Querkopf@netcologne.de )
Wir Querköpfe sind ein Häuflein kritischer Menschen, die sich die Bekämpfung von Armut auf die Fahnen geschrieben haben. 1998 fanden wir uns zu einem Selbst-hilfeprojekt zusammen und gründeten einen Verein. Das Projekt verfolgt drei Ziele:
Unmittelbares praktisches Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation einkommens-schwacher und sozial bedürftiger Menschen. Dies geschieht durch die monatliche Herausgabe der gleichnamigen Mitmachzeitung. In dem sie diese verkaufen, können Betroffene etwas für sich selbst tun, d.h. einer sinnvollen Beschäftigung ungezwungen, unabhängig und eigenverantwortlich nachgehen und dabei etwas Geld verdienen.
Dank zweier Tore von Adil Chiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihi siegte unser FC in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 2 – 1 gegen Jena, wo es vor zwei Wochen noch eine peinliche Niederlage setzte. Der FC spielte nicht gut, ja Tomi Broich gab in einem Interview sogar zu, dass man schlechter gewesen sei als bei der Niederlage, aber machte die Tore. Dabei wurden beide Tore mit “ein wenig Unterstützung” unserer Ostdeutschen Gegner geschossen. Aber was solls? Wenn wir am Ende der Saison den Pott in den Händel halten und dann noch aufgestiegen sind, dann fragt niemand nach einem glücklichen Sieg in der ersten Runde. Wir werden nächsten Samstag – 16. September, 18.00 Uhr – sehen, wer unser nächstes Opfer ist! Zu erwähnen sei, dass das 30-Minuten-Debüt unseres neuen Wunderstürmers Milivoje Novakovic nicht wirklich eine Offenbarung war. Mit dieser Leistung kann er Chihi, Helmes und auch Scherz nicht verdrängen. Aber unsere Stürmer haben ja auch absolutes Spitzenklasse-Niveau…… oder?!
Der Versuch einer Frau eine Entschuldigung für ihr abnormales Verhalten zu finden, endet meist in einer Katastrophe. Welcher Mann kennt diese Situationen nicht? Wir sind alle Menschen – auch die Frauen – und Menschen machen nun mal Fehler. Einen Fehler zu machen ist keine Kunst und auch nicht das direkte Problem. Den Fehler einzusehen, zu zugeben, dass diese Tat falsch oder sogar ungerecht oder unfair war, ist die Größe, die einen Menschen wirklich ausmacht, die Charakterstärke zeigt und das zarte Pflänzlein „Hoffnung auf eine bessere Zukunft“ nährt!
Ein Mann erledigt dies in der Regel durch ein klares und deutliches „Es tut mir leid. Es war falsch, was ich getan habe.“! Unter Umständen ergänzt – je nach Schwere des Fehlers – durch ein „wollte Dich nicht verletzen“, „es wird nie wieder geschehen“ und „ich hab Dich lieb“. Diese Worte sind aufrichtig, ohne Hintergedanken und kommen von Herzen. Er will nicht über die Sache diskutieren und gesteht seine Schuld kompromisslos ein.
Eine Frau dagegen agiert völlig anders. Den Fehler klar vor Augen geführt und die Schuld erkennend, setzt sich die kranke Maschinerie weiblicher Logik in ihrem Kopf in Gang. Welche Möglichkeiten gibt es, wo steh ich im hellsten Licht, wie kann ich ihm den Fehler zuschreiben? Objektiv gesehen ist die einzige richtige Möglichkeit, die des Mannes, aber die Frau sieht aus ihrer Sicht viele weitere Alternativen:
Eine Fahrt über den Rhein mit dem sichersten Verkehrsmittel Kölns begeistert nun seit fast 50 Jahren uns Kölner und unsere Gäste aus aller Welt. Mehr als 14 Millionen Fahrgäste erlebten seit 1957 die Faszination, hoch über dem Rhein zu schweben und dabei Kölns atemberaubendes Panorama zu bestaunen.
Dabei sind die Preise nicht nur angemessen sondern in der Saison 2006 (25.03. bis 01.11.2006, täglich 10-18 Uhr, mehr Infos hier!) wieder – wie immer – vergleichsweise günstig (Einzeltickets: 3,80 Euro; Hin- und Rückfahrt: 5,50 Euro)
Zusätzlich bietet die Seilbahn den Kölner Nachtschwärmern und Romantiker zu bestimmten Terminen ein ganz besonderes Erlebnis: (mehr…)
Auf dem Weg zur EM ist die deutsche Mannschaft nicht zu stoppen. Gegen San Marino – und es gibt ja keine Fußball-Zwerge mehr – gab es am Mittwoch Abend einen verdienten und deutlichen 13 – 0 (6 – 0) Sieg. Unser Poldi traf alleine viermal.
Damit hat die Elf von Uns-Jogi nach zwei Quali-Spielen die optimale Punktzahl von 6 erreicht und können als Tabellenführer am 11. Oktober mit erhobenem Haupt in der Slowakei (0 – 3 zu Hause gegen Tschechien) antreten. Wir gratulieren und sehen mit Freuden und springendem Herzen dem Gewinn des Europameister-Titels 2008 entgegen.
Trotzdem ist es immer noch schöner, den FC im Stadion gewinnen zu sehen….!
Das hochwertige Erotikblatt “Praline” , erstmals 1954 erschienen, der Verlagsgruppe Bauer wird eingestellt. Vor 10 Jahren wurden noch knapp eine halbe Mio. Exemplare wöchentlich verkauft, nun nur noch ca. 66.000. Für das Unternehmensmanagement war diese Situation nicht mehr haltbar und so wurde für Oktober 2006 das Ende des Magazins beschlossen.
Auch uns trifft das Aus sehr, denn welcher Junge hat in seiner Pubertät nicht heimlich mal einen Blick reingeworfen. Aber auch wir werden älter und nehmen statt dem verklebten Heftchen lieber etwas weiches, kuscheliges, schönes mit ins Bett……. eben unseren Teddy-Bär!! (Quelle:N-TV)
Es gibt seit einiger Zeit die Aktion „Lebendiges Deutsch“. Denn wer kennt sie nicht: Die eingedeutschten Wörter, wo niemand mehr genau weiß, was sie wirklich bedeuten.
Aus diesem Grund werden auf der Internetseite Aktion “Lebendiges Deutsch” monatlich Vorschläge gesammelt, um diese eingedeutschten Wörter wieder zu ersetzen (z.B. statt „Flatrate“ besser „Pauschale“; aktuell wird ein treffendes Wortpaar für „online/offline“ gesucht). Dabei sind die Initiatoren keineswegs gegen „die Bereicherung des Deutschen durch fremde Sprachen“. Sie wollen lediglich für das Vertrauen in die Muttersprache werben.
..den Deutsch ist eine schöne Sprache, findet auch Samba-Köln!
Auf der Zoobrücke soll wieder geblitzt werden, also: VORSICHT! Vor 4 Jahren abgeschafft wird nun vermutlich stadteinwärts wieder ein Blitzkasten installiert. 15 Unfälle gab es im vergangenen Jahr – meist Auffahrunfälle aufgrund überhöhter Geschwindigkeit. Dabei wurde eine Person schwer und und 21 leicht verletzt. Dies soll sich nun ändern… wir werden sehen! (Quelle: http://www.koeln.de/)
DFL und DSF haben entschieden. Der FC spielt am 6. Spieltag Freitag und den Spieltag danach am Montag. Damit können wir am Wochenende uns der Geschichte des 1.FC Köln widmen und uns in die gloreiche Zeit zurückversetzen lassen. Die folgenden 4 Spieltage sehen nun so für uns aus: (mehr…)